Umfrage zur Familiensituation während der Corona-Pandemie

Brandenburg. In dieser Woche startete die Umfrage „Meine Familie, Corona und Ich“ als Kooperation der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) und des Master-Studiengans Soziale Arbeit / Schwerpunkt Familie der Fachhochschule Potsdam, finanziert und unterstützt durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV).

Die Folgen der Pandemie werden noch lange spürbar sein. Deshalb sollen auf landespolitischer Ebene gute Strategien entwickelt werden, die Familien nachhaltig unterstützen. Doch was sind diese guten Strategien? Was brauchen die Familien in ihren verschiedenen Lebenssituationen? Was hilft wirklich bei der Folgenbewältigung der Corona-Krise? Das sind Fragen, die Eltern am besten beantworten können.

Brandenburger Familien sind eingeladen, sich an der Umfrage „Meine Familie, Corona und Ich“ zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wie haben Sie mit Ihrer Familie die Corona-bedingten Einschränkungen erlebt?“ Mit den Ergebnissen der Kooperationsforschung von LAGF und dem Master-Studiengang Soziale Arbeit / Schwerpunkt Familie der FH Potsdam unter Leitung von Prof. Dr. Alexandra Schmidt-Wenzel (Pädagogik der Lebensalter) soll eine solide Informationsbasis für die Weiterentwicklung einer familienfreundlichen Landespolitik geschaffen werden. Die Ergebnisse der Befragung werden in Folgeveranstaltungen der LAGF einfließen und auch vom Brandenburger Familienbeirat für die Entwicklung von familienpolitischen Handlungsempfehlungen aufgegriffen.

Zur Umfrage: https://survey.fh-potsdam.de/s/a75deb2c/de.html

 

Quelle: Fachhochschule Potsdam

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